Unser menschliches Sehen gliedert sich in vier Teilbereiche:
  • Augenbewegung (Ortung eines Objektes)
  • Vergenz der Augen (Fixation auf das Objekt des Interesses)
  • Akkommodation (Scharfstellen auf das Objekt in einer bestimmten Entfernung)
  • Visualisation (sich ein Bild von dem Objekt machen)
Daraus ergibt sich die Gesamtheit der visuellen Wahrnehmung – das eigentliche Sehen.
Unbeschwertes und leistungsfähiges Sehen ist nur möglich, wenn alle Teilbereiche flüssig ineinander greifen und sich nicht gegenseitig behindern oder ausschließen.

Wenn die Augen nicht richtig „greifen“ können, dann ist auch das „Begreifen“ schwer!

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