Lupen und mehr:

wenn die Brille nicht mehr ausreicht

Viele Menschen gerade in höherem Ater sind von einer Sehschwäche oder Sehbehinderung betroffen, die nicht mit einer "normalen" Brille behoben werden kann. Allein rund vier Millionen leiden an einer altersbedingten Makuladegeneration.

Diese und andere Augenkrankheiten führen zu Veränderungen an der Netzhaut oder an anderen Strukturen im Auge, die für die Betroffenen eine starke Beeinträchtigung darstellen. Das zentrale Sehen geht verloren und damit die Lesefähigkeit, die klare Sicht auf Fernseher oder Computer oder im fortgeschrittenen Stadium die ausreichende Orientierung im Raum.

Die Brille - auch wenn Sie bestmöglich angepasst wird - reicht nicht mehr aus, um die Einschränkungen zu beheben.

Um die Lebensqualität und Selbständigkeit der Betroffenen zu erhalten, sind zusätzliche Hilfsmittel notwendig.

Das können je nach Krankheitsbild und Sehaufgabe zum Beispiel sein

  • optische und elektronische Lupen
  • spezielle Leseleuchten in verschiedenen Lichtfarben
  • Filtergläser für bessere Kontraste und reduzierte Blendung
  • Bildschirmlesegeräte
  • Spezialbrillen mit vergrößerndem Effekt
  • und weitere Hilfsmittel wie Telefone mit extra großen Bedienknöpfen

Für die Auswahl und Anpassung der geeigneten Hilfsmittel bedarf es viel Fingerspitzengefühl. Unsere Low Vision Experten nehmen sich besonders viel Zeit bei der Anamnese, der Untersuchung der Augen und bei der Beratung, welche Produkte Ihnen in Ihrem Alltag am besten helfen. Bei Bedarf machen wir auch einen Hausbesuch und sehen uns die Lage vor Ort bei Ihnen zu Hause an.

Sie sind selbst betroffen und leiden an einer Sehschwäche oder haben einen Angehörigen, der eine Beratung möchte? 

Dann vereinbaren Sie einen Termin bei unseren Sehexperten! Wir beraten Sie gerne.